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Glossar

 

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A

Abtastrate
Bei Scannern die möglichen Bildpunkten pro Längeneinheit, die wiedergegeben werden können.

Acrobat Reader
Kostenlose Sofware zum Abrufen von Plattform-unabhängigen Bildschirm- oder Druckdaten im PDF-Format.

Acrobat Distiller
Programm zum Herstellen von PDF-Dateien.

Additive Farbmischung
Mischung der Grundfarben Rot, Grün und Blau., z.B. bei Fernsehern, Computermonitoren.

Additives Farbsystem
Wird dort verwendet, wo die Farben selbstleuchtend sind. Alle Farben zusammen in ihrer höchsten Leuchtkraft ergänzen sich zu Weiß. Im Gegensatz zum subtraktiven Farbsystem.

Administrator
Systemverwalter in einem Netzwerk.

Adresse
Hier: Informationen zur eindeutigen Identifizierung und Ortung einer Komponente im Netzwerk.

Adressierbare Auflösung
Maximale Anzahl der Pixel, die ein System bearbeiten oder abbilden kann.

APS Advanced Photo System
Geschlossenes System in der Fotografie mit eigenem Aufnahmeformat, etwas kleiner als das Kleinbildformat, mit der Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Seitenformaten zu wählen.
Der Negativ-Film wird nach der Entwicklung zurück in die Patrone gespult, wo er dann aufbewahrt wird. Auf der magnetisierten Filmrückseite werden Format und Belichtungsdaten gespeichert, die in der Weiterverarbeitung wieder aufgerufen werden können.

Airbrush
Werkzeug aus Bildbearbeitungssoftware, die eine Sprühfunktion in der Retusche simuliert.

Algorithmus
Verfahren in der Bildbearbeitung um bestimmte Funktionen von der Software selbständig durchführen zu lassen, z.B. Interpolationen oder Scharfzeichnungsfunktionen.

Aliasing
Treppenförmige Stufen, die bei der Umwandlung von schrägen Linien aus einem vektororientierten Programm in ein Pixelbild entstehen. Auch bei der Digitalisierung von analogen Vorlagen bei einer zu geringen Auflösung. Siehe: Antialiasing.

Analog
Hier: Fototechnisches Verfahren, bei dem der Informationsträger aus Filmnegativ oder Positiv oder Fotopapier besteht.

Andruck
Probedruck, in dem ein bestimmtes Druckverfahren simuliert wird.

Antialiasing
Funktion zur stufenlosen Wiedergabe von harten Kontrasten in den Übergängen zum Hintergrund, bei dem sonst treppenförmige Stufen entstehen können, wie sie bei der Umwandlung von Vektoren in Pixelbilder vorkommt.

Artifact
Verzerrungen und Störungen, die durch die Manipulation von digitalisierten Bildern entstehen, z.B. bei starker Komprimierung oder hoher Interpolation.

Auflösung
Anzahl der Bildpunkte, in die eine analoge Vorlage beim Digitalisieren zerlegt wird. Je höher die Auflösung eines digitalen Bildes, umso größer ist die Informationsdichte und damit die erreichbare Abbildungsqualität. Die Auflösung wird bei Scanner und Drucker in dpi (dots per inch) angegeben. Die entstehenden Bildpunkte beim Digitalisierungsvorgang (scan) werden als Pixel bezeichnet.

Ausbelichtung
Ausgabe eines digitalen Bildes mittels Laser oder LCD auf ein Fotopapier.

Ausbelichter
Gerät, das mittels eines Lasers oder einer LCD digitale Bilder auf Fotopapier belichten kann.

B

Bildauflösung
Anzahl der Bildpunkte im Verhältnis zu einer bestimmten Fläche, die in einer Bilddatei vorhanden sind. Sie wird korrekterweise in ppi (points per inch) oder ppcm (points per centimeter) angegeben. In den letzten Jahren hat sich die eigentlich falsche Einheit dpi durchgesetzt, die die Einlese- oder Ausgabeauflösung bei Scannern, Druckern und Digitalkameras beschreibt. Die Bildauflösung ist entscheidend für die Wiedergabequalität in der digitalen Bildausgabe.

Bilddatei
Summe aller digitalen Informationen (Daten), aus denen ein digitales Bild besteht.

Bilddaten
Informationen, aus denen ein digitales Bild besteht.
Sie bestehen aus in Farbe und Helligkeit fest definierten Bildpunkten, genannt Pixel.

Bildqualität
Hier: Entscheidend für die Bildqualität ist die Einlesetechnik (Scan), die Ausgabetechnik und die Bildauflösung. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn das Bild so aufgenommen wird, dass die Bildauflösung und die Ausgabeauflösung identisch sind. Soll ein Bild auf 10x15 cm mit maximaler Qualität ausgegeben werden, so muss es, wenn das Ausgabegerät 300dpi belichten kann, auf 10 x 15 cm mit 300 dpi angelegt werden. Andernfalls muss es hochgerechnet (interpoliert) oder heruntergerechnet werden, was jeweils mit Qualitätseinbußen verbunden ist.

Belichtung
Die Lichtmenge, die durch das Zusammenspiel von Belichtungszeit und Blendenöffnung durch die Kamera  auf einen Sensor oder Film fällt.

Belichtungsmessung
Die gemessene Lichtmenge, die vom Objekt zurückreflektiert wird. Dient zur Findung der richtigen Blenden-Belichtungszeit-Kombination und dadurch zur richtigen Belichtung.

Bildgröße
Hier: Die Bildgrösse besteht aus zwei Faktoren:
1. Die Fläche, Breite mal Höhe in cm, z. B. 10 x 15 cm
2. Die Auflösung, in ppi (points per inch), oder manchmal auch in dpi (dots per inch).
Entscheidend hierbei ist die tatsächliche Anzahl von Bildpunkten. So sind z.B. zwei Bilder, eines 10 x 15 cm mit 300 ppi und ein zweites mit 20 x 30 bei 150 ppi gleich groß (beide haben ca. 6 MB).

bps
Datentransferrate (bits pro Sekunde). 1000 bps= 1kbps, 1000kbps= 1Mbps.

Blende
Die Blende ist eine im Öffnungsdurchmesser variable Membran, die im Objektiv sitzt und die Lichtmenge, die durch das Objektiv fällt, reguliert. Die Blendenzahlen werden als logarithmische Größe angegeben. Jeder Schritt ist jeweils eine Halbierung bzw. Verdopplung der Lichtmenge (analog zu den Belichtungszeiten). Je höher die Blendenzahl,  umso kleiner ist die tatsächliche Blendenöffnung und umgekehrt. Bei vielen automatischen Kameras im Consumer-Bereich wird die Blende ausschließlich automatisch gesteuert und lässt sich nicht manuell verändern.

Blendenreihe
Fotografische Technik zur Verbesserung der Aufnahmequalität, die darin besteht, dass der Fotograf von ein und der selben Einstellung Belichtungsvarianten erstellt, entweder mit unterschiedlichen Blenden oder Belichtungszeiten. Durch die Auswahl kann er relativ sicher sein, dass die optimale Belichtung dabei ist. Wird in aller Regel nur von professionellen Fotografen oder ambitionierten Amateuren eingesetzt. Diese Technik ist nur einsetzbar an manuellen Kameras oder automatischen, in dem sich die Belichtungsautomatik ausschalten oder umgehen lässt.

Blitz
Hier: Elektronenblitz. Durch Elektronenentladung wird kurzzeitig eine große Menge Energie in Form eines Lichtblitzes freigesetzt. Der große Vorteil dieser Technik liegt an ihrem geringen Energiebedarf, und nicht zuletzt daran, dass die Farbtemperatur ähnlich die des Tageslichts ist. Dadurch lassen sich mit relativ geringem technischem Aufwand Situationen fotografieren, die durch die unzureichende Menge des vorhanden Lichts sich sonst nicht befriedigend abbilden ließen.

Blitzautomatik
Eine Funktion, die automatisch bestimmt, ob für eine Aufnahme ein Blitz erforderlich ist und diesen dann in der geforderten Menge einsetzt.

Brennweite
Die Brennweite eines Objektivs wird in Millimeter angegeben und gibt Auskunft über die Abbildungseigenschaften eines Objektivs.
Eine lange Brennweite, ein Teleobjektiv also, bildet nur einen kleinen Ausschnitt des Motivs ab, das Motiv rückt näher an den Betrachter, z.B. ein Fernglas oder die Teleobjektive der Sportfotografen.
Eine kurze Brennweite oder Weitwinkelobjektiv dagegen bildet sehr viel mehr ab, in extremen Fällen sogar 180 Grad, das heißt Dinge, die sich bereits außerhalb unseres Blickwinkels befinden. Sie werden vorwiegend dann eingesetzt, wenn in engen Räumlichkeiten und bei großen Gegenständen, in dem nicht genügend Abstand genommen werden kann, fotografiert werden müssen, wie z.B. bei der Architekturfotografie.
Als Normalbrennweiten bezeichnet man Objektive, die ungefähr unserem Seheindruck entsprechen. Technisch bedeutet das, dass die Brennweite ungefähr der Länge der Bilddiagonale entspricht, bei einem Kleinbild-Negativ oder Dia wären das ca. 50 mm. Bei einem Chip von 18 x 24 mm wäre also die Brennweite, die unserem Blickwinkel entspricht, ca. 18 mm.

Blau-Kanal
Die in Bildbearbeitungsprogramme angelegte Ebene, in dem alle Pixel beschrieben sind, die die Grundfarbe Blau enthalten.

Browser
Programm, mit dem Informationen aus dem Internet angezeigt werden, z.B. Netscape, MS Internet-Explorer, usw.

Byte
Kleinste Speichereinheit. Analog dazu KB= 1000 Byte, MB= 1000 KB, GB= 1000 MB.
C

CCD
Charge Coupled Device. Lichtempfindliche Zellen in Digitalkameras und Scannern, die Licht in elektrische Energie umwandeln.

CD
Compact Disc. Kunststoffscheibe zur Speicherung von digitalen Daten.

CD-RW
Wiederbeschreibbare CD.

CMYK
Systemfarben für bestimmte Druckverfahren. C= Cyan, M= Magenta, Y= Yellow, K = Key (Steht für die Farbe Schwarz, B für Black könnte mit Blue (Additive Grundfarbe) verwechselt werden).

CMYK-Druckverfahren
Alle Druckverfahren, bei denen das computerinterne RGB-Farbsystem in das CMYK-System umgewandelt werden muss, um die druckfähigen Farbauszüge in den vier Prozessfarben erstellen zu können.
D

Dateiformat
Legt fest, in welcher Form Dateien abgelegt werden.

Densitometer
Gerät zur Dichtemessung.

Dichte
In der Fotografie meint man mit Dichte die Helligkeit eines Bildes, Dias oder Negativs.

Downloaden
Dateien von einem anderen Computer empfangen.

Drag and Drop
Eine angeklickte Datei wird mit der Maus von einem Programm ins andere gezogen.

Druckauflösung
Anzahl der Bildpunkte, pro die ein Drucker auf ein cm oder ein inch drucken kann. Bei Inkjetdruckern muss die Auflösung durch die Anzahl der Farbkanäle (bei CMYK durch 4) geteilt werden, um die tatsächliche Bildauflösung zu erhalten.
E

Ebene
Werkzeug in Bildbearbeitungsprogrammen. Mit den Ebenenoptionen können Folien auf das Bild abgelegt und bearbeitet werden, ohne das Bild selbst zu verändern.

Entrastern
Entfernen des Druckrasters beim Scannen einer gedruckten Vorlage.
F

Farbraum
Die Darstellung der Fähigkeit Farben in Helligkeit, Leuchtkraft und Farbton innerhalb eines Systems zu differenzieren.

Farbkalibrierung
Das Abstimmen von digitalen oder analogen Aufnahme-, Bertrachtung- und Ausgabegeräten, um möglichst übereinstimmende Ergebnisse in Farbe, Helligkeit und Kontrast zu erhalten.

Farbsystem
Festlegungen und Normen zur Beschreibung von Farben. Es gibt unterschiedliche Farbsysteme. Bei der digitalen Bildverarbeitung unterscheidet man grundsätzlich zwischen additiven  und subtraktiven  Farbsystemen.

Farbtiefe
Gibt an, wieviele Farben je Pixel ein digitales Aufnahmegerät wiedergeben kann.

Farbumfang
Beschreibt die Fähigkeit eines Systems Farben wiederzugeben.

Firewall
Schutzsystem in einem Computernetzwerk gegen unerlaubten Zugriff.

Fotoformate
Bildformate bei der Ausgabe von Bildern auf Fotopapier. Die Fotoformate sind vorgegeben durch die zur Verfügung stehenden Größen von Fotopapier und dem technisch bedingten Verschnitt. Übliche Fotoformate sind: 9x13, 10x15, 13x18, 18x24, 20x30, 30x40, 40x50, 50x70, 70x100, 80x120, usw. Die Seitenverhältnisse von Fotoformaten unterscheiden sich manchmal von den aufgenommenen Bildformaten, dadurch entsteht ein Bildbeschnitt, wenn formatfüllend vergrößert wird.
G

Gamma
Hier: Kontrastumfang eines Bildes.

Graustufenbild
Bild, das nur aus schwarzen, weißen und grauen Tönen besteht und dadurch nur aus einem Farbkanal besteht.

Grün-Kanal
Die in Bildbearbeitungsprogrammen angelegte Ebene, in dem alle Pixel beschrieben sind, die die Grundfarbe Grün enthalten.
H

High-End-Ausgabe
Bildausgabe in der technisch höchst möglichen Qualität.

Histogramm
Kurve in einem Bildbearbeitungsprogramm zur Darstellung der Helligkeitsbereiche in einem Bild.

https
Hyper Text Transfer Protocolsecure, Erweiterung des http-Protokolls mit Möglichkeit zur Verschlüsselung.

Hybrid
Hier: Kombination von einem analogen mit einem digitalem System bei der Bildausgabe.
I

ICC-Profil
Farbdefinition nach einem internationalen Standard, um geräteunabhängig Farben annähernd gleich darzustellen.

Inkjet
Technik, bei dem Farbstoffe in Form von flüssiger Tinte auf ein Träger (in aller Regel Papier, Stoff oder Kunststoff) gebracht wird.

Interpolation
Algorithmus, bei dem ein digitales Bild in von einer geringeren Auflösung in eine höhere gerechnet wird. Dabei wird zwischen zwei benachbarten Pixeln ein drittes (oder auch mehr) aus dem Durchschnitt der angrenzenden Pixel hinzugerechnet.

IT8
Standartisierte Farbvorlage zur Kalibrierung von bildbearbeitenden Systemen.
J

Jpeg
.jpg Plattformunabhängiges, pixelorientiertes Dateiformat, das eine starke, allerdings nicht verlustfreie Komprimierung erlaubt. Wird von den meisten Digitalkameras angewendet um Speicherplatz zu sparen. Der Verlust ist abhängig von der Beschaffenheit des Bildes und der Komprimierungsrate.
K

Kanal
In Bildbearbeitungsprogrammen reservierte Ebene für zusätzliche Informationen, wie Pfade, Masken, Farben, usw.

Kontrast
Helligkeitsunterschied.

Kompatibilität
Eigenschaft, die die Verträglichkeit zwischen Daten, Programmen und Systemen bezeichnet.

Komprimierung
Rechenvorgang, der beim Ablegen eines Datensatzes  die Datenmenge verringert wird um Speicherplatz zu sparen. Beim Öffnen wird die ursprüngliche Größe wieder hergestellt.
Es gibt verlustfreie Komprimierungen (z.B. LZW oder .zip) und solche, bei denen ein Datenverlust, abhängig von der Komprimierungsrate, entstehen kann (z.B. .jpg).

Kontrastumfang
Helligkeitsunterschied zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle in einem Bild.
L

Laserbelichter
Gerät zur Ausgabe von Bilddateien auf Papier oder Film mittels eines oder mehrerer Laserstrahlen.

LED-Belichter
Gerät zur Ausgabe von Bilddateien auf Papier oder Film mittels einer Leuchtdiodenzeile.

Link
Verweis und Verknüpfung auf eine andere Internetseite.

Login
Anmeldung an einem anderen Rechner. Hier:
Verbindung aufnehmen mit unserem Server.

LZW
Verlustfreie Komprimierungsart  für TIFF-Formate.
M

Monitor-Kalibrierung
Anpassung der Bildschirmdarstellung einer Farbe auf das Einlese- bzw. Ausgabegerät.
N

Negativ
Farb- und Helligkeitsumkehrung.
O

Offline
Zustand ohne Datenverbindung in einem Netz.

Online
Zustand der Datenverbindung in einem Netz.

Online Bilderdienst
Online Foto-Service bzw. Foto-Labor im Internet, das darauf spezialisiert ist, digitale Bilddateien auf Fotopapier auszugeben.
P

Pfad
Werkzeug in Bildbearbeitungsprogrammen um Umrisse zu markieren, z.B. zum Freistellen.

physikalische Auflösung
Hier: Auch optische Auflösung. Tatsächliche Auflösungsfähigkeit ohne Interpolation eines digitalen Aufnahme- oder Einlesegerätes (z.B. eine Digitalkamera oder ein Scanner). Die physikalische Auflösung entscheidet über die mögliche Ausgabequalität einer Aufnahme.

Photoshop
Weitverbreitetes Bildbearbeitungsprogramm.

Photoshop-fähige Datei
Dateiformat, das ohne weitere Konvertierung in Photoshop geladen werden kann.

Pigment
Körperhafte farbgebende Substanzen.
Hier: pigmentierte Tinten besitzen als Träger der Farbe Feststoffe, die Pigmente. Bei den pigmentfreien oder auch Dye-Tinten genannt ist es ein Makromolekül, welches die Farbe darstellt.

Pixel
Abkürzung für Picture Element. Kleinster Bestandteil eines digitalen Bildes.

Plug-in
Werkzeug, durch das die Funktionalität eines Browserprogramms erweitert wird.

PS-Datei (.ps)
Photoshop-eigenes Dateiformat in dem zusätzliche Kanäle, Pfade und Ebenen mitabgespeichert werden können. Viele Ausgabegeräte haben allerdings Probleme diese zusätzlichen Kanäle, Pfade und Ebenen richtig zu interpretieren. Dies kann zu Ausgabefehlern führen.
R

Raster (hier: Druckraster)
Ein Halbtonbild wird zu Druckzwecken in winzige Punkte zerlegt, deren Dichte und/oder Größe den darzustellenden Halbton simuliert.

Rastern
Der Prozess des Umwandeln von Halbtone in Rasterpunkte.

Rauschen
Störungen, die durch unzureichende Abschirmung von elektrischen Signalen in digitale Aufnahmegeräte wie Digitalkameras oder Scanner entstehen und als Artifacte auf den Bildern sichtbar werden.

RGB-Modus
Dateien, die in den additiven Grundfarben abgelegt wurden. Der RGB-Modus ist der Systemmodus bei digitalisierten Bildern. Alle Ein- und Ausgabegeräte arbeiten grundsätzlich in diesem Farbraum. Soll aus technischen Gründen der CMYK-Modus verwendet werden, müssen diese Dateien konvertiert (separiert) werden. Der RGB Farbraum ist größer als der CMYK, d.h. er kann mehr Farben darstellen als der Vierfarbmodus.

Rippen
Das Wort Rippen kommt vom englischen RIP (Raster Image Processor) Es ist ein Algoritmus, der die einzelnen Pixel in einer Bilddatei in eine ausgabefähigen Printdatei umwandelt.

Rot-Kanal
Die in Bildbearbeitungsprogrammen angelegte Ebene, in dem alle Pixel beschrieben sind, die die Grundfarbe Rot enthalten.
S

Sättigung
Intensität oder Stärke eines Farbtons.

Scan
Abtasten einer analogen Vorlage zum Zweck der Digitalisierung.

Scanner
Gerät zum Einlesen  von analogen Vorlagen in ein digitales System.

Schärfen
Funktion bei der Bearbeitung von digitalen Bildern, indem der Kontrast an den Kanten und Übergängen erhöht wird. Dadurch erscheint das Bild schärfer.

Schwarzpunkt
Variabler Punkt in den Histogrammen eines Bildes, in dem die dunkelste Stelle definiert wird.

Seitenverhältnis
Proportion von Seitenlänge zu Seitenbreite in einem Bild.

Separation
Umrechnung und Auftrennung von digitalen RGB-Bildern in einzelne Farbkanälen analog zum CMYK-Druckverfahren.

Server
Hier: Unser Rechner, auf dem Sie Ihre Bilder zur Weiterverarbeitung ablegen.

Subtraktive Farbmischung
Mischung von Körperfarben. Die subtraktive Grundfarben sind Blaugrün, Purpur und Gelb (englisch CMYK). Mischt man alle Farben zusammen erhält man theoretisch Schwarz (im Gegensatz dazu bei der additiven Farbmischung: Weiß). Die subtraktive Farbmischung wird bei den meisten Druckverfahren angewandt. Da bei der Mischung aller Farben in ihrer höchsten Intensität in der Realität kein Schwarz entsteht, muss Schwarz extra hinzugefügt werden. Daher wird die Bezeichnung CMYK verwendet (K steht hier für Schwarz).
T

Tiff
.tif . (Tagged Image File Format) Gebräuchliches plattformunabhängiges Bilddateienformat. Eine verlustfreie Komprimierung ist möglich, allerdings nicht so stark wie beim jpg-Format.

Tga
.tga . (targa) Gebräuchliches Bilddateienformat. Eine verlustfreie Komprimierung ist möglich, allerdings nicht so stark wie beim jpg-Format.

Tonwert
Zuordnung und Kopplung einer bestimmten Zahl mit einem bestimmten Grauton.

Tonwertkorrektur
Veränderungen der Helligkeitswerte in einem digitalen Bild.

Tonwertumfang
Höchste Differenz an Helligkeitswerten innerhalb eines Bildes.

Trommelscanner
High-End-Scanner für das Erstellen von qualitativ hochwertigen Bilddateien von analogen Vorlagen. Die Vorlagen werden dazu auf eine Plexiglas-Trommel aufgespannt, daher der Name.
U

Unscharf maskieren
Werkzeug bei Bildbearbeitungsprogrammen zur Erhöhung des Schärfeeindrucks bei einem digitalen Bild.

Uploaden
Daten auf einen anderen Computer übertragen.

User
Benutzer eines Rechners.
V

Vierfarbmodus oder CMYK-Modus
Dateien, die im CMYK-Farbformat angelegt wurden.
W

Weißpunkt
Variabler Punkt in den Histogrammen eines digitalen Bildes, mit dem der hellste Punkt festgelegt wird.
Z


.zip
Bezeichnet eine mit Hilfe eines bestimmten Programmes (z.B. WinZip) komprimierte Datei.

Zippen
Verlustfreies Komprimieren zum .zip-Format.

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