Übertragungszeiten
Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie die ungefähren Übertragungszeiten für digitale Fotos entnehmen.

Diese Zeiten können nur Anhaltspunkte für Größenordnungen sein. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt zum einen von der Art Ihrer Verbindung ab (ISDN, Modem, DSL, usw.) zum anderen aber auch von der Belastbarkeit Ihres Providers. Bei den meisten Providern ist die Angabe der Übertragungsgeschwindigkeit mit Vorsicht zu genießen: es sind Optimalwerte, die nicht garantiert werden. D.h. bei hoher Auslastung der Leitungen kann die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit nur ein Bruchteil der angegebenen betragen.

MB/Verbindung 1 MB* 2 MB 5 MB 20 MB
Modem
56 kBit/s
2,4 min 5 min 12 min 50 min
ISDN
64 kBit/s
2 min 4 min 10 min 40 min
ISDN
128 kBit/s
1 min 2 min 5 min 20 min
DSL
128 kBit/s
1 min 2 min 5 min 20 min
DSL
256 kBit/s
30 sec 1 min 2,5 min 10 min
DSL
512 kBit/s
15 sec 30 sec 1,2 min 5 min
DSL
1024 kBit/s
8 sec 15 sec 40 sec 2,5 min


* Ein Digitalbild von einer 3 Megapixel Kamera hat bei einer mittleren Komprimierungs- und Qualitätsrate ca. 1,2 MB

Tipp: Um eine möglichst hohe Datenübertragungsrate zu erzielen und somit die Übertragungszeit zu verkürzen vermeiden Sie Zeiten hoher Leitungsauslastung (Mo.-Fr. 10.00 bis 13.00 und 17.00 bis 21.00, Sa. und So. 18.00 bis 21.00)**.

** Erfahrungswerte

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Technik
Warum ausbelichten?
Das Verfahren



Warum ausbelichten?

Wir wollen diese Gelegenheit nutzen und noch ein wenig die Vorteile der neuen digitalen Bildausgabemöglichkeiten erläutern, damit Sie wissen, was in dieser Technologie an Potenzialen steckt und welche Vorteile gegenüber herkömmlicher Inkjetausdrucke sich für Sie eröffnen.

Falls Ihnen bestimmte Begriffe, die in den nächsten Absätzen auftauchen, nicht geläufig sind, haben wir die wesentlichen markiert. Sie brauchen nur darauf zu klicken, schon wandert das kleine Glossar rechts zum entsprechenden Wort und Sie können eine kurze Erläuterung zu diesem Begriff nachlesen.

In aller Regel werden Bilddateien am eigenen Drucker zuhause ausgegeben, wenn man Papierbilder benötigt. Das ist naheliegend, weil es preiswert und schnell erscheint und es offensichtlich, wenn man entsprechendes Papier verwendet, auch eine sehr gute Qualität liefert.

Allerdings haben Sie sicherlich schon mal probiert nicht nur ein einzelnes Bild, sondern eine ganze Reihe, zum Beispiel Fotos von einem Geburtstag oder einer Hochzeit, auszudrucken. Zumal wenn Sie von Verwandten oder Freunden eine große Nachbestellung haben. Sie verzweifeln über Druck- und Übertragungszeiten, oder der Papiereinzug klemmt, weil Sie das dicke Papier nicht im Stapel verarbeiten können, oder Sie müssen laufend den Druckkopfreinigungsvorgang starten, weil sonst das Papier verschmiert. Schlimmstenfalls kommt alles zusammen. Spätestens dann ist der vermeintliche Zeitvorteil dahin.

Kommen wir zum zweiten Punkt, der Preisfrage.
Haben Sie schon mal ausgerechnet, was ein 10 x 15 cm großer Ausdruck an ihrem Drucker kostet? Der Drucker selbst ist nicht sehr teuer, und das ist ja nur eine einmalige Anschaffung. Die Tintenkosten sind dagegen nicht zu verachten. Ein Patronensatz (für alle vier Farben) für einen marktüblichen Inkjetdrucker ist nicht unter 25 Euro zu haben. Mit diesem Tintenklecks können Sie gerade einmal 12 DINA4 Seiten fotografisch bedrucken, das sind umgerechnet 40 Stück 10 x 15 cm.
Ganz zu schweigen von den Papierkosten. Annähernd fotografische Qualität können Sie mit einem Inkjetdrucker nur erreichen, wenn Sie hochwertiges Papier verwenden. Dieses Papier ist teuer, in der Regel kostet es zwischen 6 und 8 Euro pro 10 Blatt DINA4.
Rechnen wir mit spitzer Feder diese Materialkosten zusammen, kommt man auf ca. 60 Cent pro 10 x 15 cm, bzw. 2,40 Euro für ein DINA4. Billig ist das nicht!

Über die Bildqualität, je nach Ausgabegerät, lässt sich nichts Allgemeines sagen. Es gibt Drucker, die eine gute Qualität liefern.
Fotografische Belichtungssysteme, wie wir sie für unsere Digitalprints verwenden, arbeiten im Gegensatz zu Inkjetdruckern rasterfrei, das heißt, dass sie bei gleicher Bildauflösung immer eine bessere Qualität liefern als Tintenstrahldrucker.
Aber in einem Punkt sind sie ihnen haushoch überlegen: in ihrer Haltbarkeit.
Handelsübliche Tintenstrahldrucker arbeiten mit pigmentfreien Tinten, die zwar eine hohe Bildqualität liefern, aber schnell zerfallen, d.h. das Bild bleicht nach einiger Zeit aus.

Die mit unseren Systemen auf echtem Fotopapier ausgegebenen Digital-Fotos sind genau so haltbar wie die Fotos, die sie bis jetzt mit Ihrer analogen Kamera gemacht haben.


Lassen Sie sich überraschen, was in Ihren Digital-Fotos an Qualität steckt!


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Das Verfahren

Das Verfahren, das hier zur Anwendung kommt, basiert auf einem hybriden Ausgabesystem von Bilddateien auf Fotopapier.

Diese Technik vereinbart die Vorteile der digitalen Bildtechnik sowie Wiedergabequalität und Haltbarkeit von analogen
Fotopapieren. Diese Mischung ist derzeit die qualitativ hochwertigste Ausgabemöglichkeit für digitale Fotografien und Grafiken. Sie wird auch als High-End-Ausgabe bezeichnet.

Und so funktioniert es:
Die Dateien werden in einen Ausgaberechner eingelesen. Hier werden sie für die Ausgabe in Helligkeit, Kontrastumfang, Schärfe und Größe für die Ausbelichtung optimiert.

Nach diesem Vorgang werden die einzelnen Bilder gerippt, d.h. die Bildpunkte oder Pixel werden zu ausgabefähigen Dateien zusammengefasst. Diese Printdateien werden dann zum eigentlichen Ausbelichter geschickt.

Für das bessere Verständnis der Funktionsweise eines Foto-Ausbelichters muss ich ein bisschen weiter ausholen:

Das digitale Bild ist in drei Farbkanäle aufgeteilt, eine für die jeweilige Grundfarbe, also Rot, Grün und Blau. Es sind die gleichen Grundfarben, die unser Monitor zur Darstellung verwendet. Für jede dieser Grundfarben besteht in einer Pixeldatei (z.B. jpeg, tiff, Photoshop-Datei, usw.) ein eigener Kanal, in dem die Informationen in der jeweiligen Farbe enthalten ist. Jeder dieser Kanäle enthält nur Pixel in der jeweiligen Farbe, der Rot-Kanal also alle Bildbestandteile, die Rot enthalten, der Grün-Kanal alle Grünen, der Blau-Kanal alle Blauen.

Da sich alle Farben in der additiven Farbmischung aus diesen Grundfarben zusammensetzen, lassen sich alle Töne und deren Abstufungen nur aus diesen drei Farben herstellen. Das heißt, alle Farben in einem Bild bestehen aus einer Farbe, einer Mischung aus zwei Farben, oder aus einer Mischung aus allen drei Farben Rot, Grün und Blau.

Wenn wir uns nun diese Farbkanäle als Farbfolien vorstellen und sie übereinander legen erhalten wir ein farbiges Bild. Irritierend dabei ist vielleicht die Tatsache, dass es schwer vorstellbar ist, dass man aus Rot und Grün zu gleichen Teilen gemischt, die Farbe Gelb erhält. Das ist das Besondere in der additiven Farbmischung: Im Gegensatz zu unseren Erfahrungen mit dem Malkasten (subtraktive Farbmischung): Je mehr Farben gemischt werden um so heller wird das Bild.

Man kann es sich besser vorstellen wenn man bedenkt, dass sich bei der additiven Farbmischung die Lichtenergien addieren. Um es zu vereinfachen stellen wir uns zwei Taschenlampen vor, die wir mit einer roten und einer grünen Farbfolie vor der Glühbirne versehen. Projiziert man die Lichtkegel übereinander, so ist der entstandene Kegel heller als bei einer Taschenlampe allein, die dabei entstandene Farbe ist Gelb.

Eine einfachere Art die Wirkung der additiven Farbmischung zu beobachten: Nehmen Sie ein Vergrößerungsglas und nähern sich dem Bildschirm Ihres Computers, Sie werden feststellen, dass gelbe Bildteile tatsächlich nur aus roten und grünen Bildpunkten bestehen.

Es gibt natürlich auch andere Farbsysteme, zum Beispiel das 4 Farben-Modell, das bei den üblichen Druckverfahren angewendet wird, auch von Ihrem Farbdrucker. Der Nachteil dieser Druckverfahren in Zusammenhang mit digitalen Bildern ist, dass alle digitalen Bilder im RGB-Modus entstehen, unabhängig davon ob sie gescannt oder digital aufgenommen wurden. Diese digitalen Fotos müssen dann in den Vierfarbmodus, oder CMYK genannt, umgewandelt werden, die sogenannte Separation. Dabei entstehen automatisch Verluste, da der Farbraum, also die Fähigkeit Farben wiederzugeben, in CMYK kleiner ist als im RGB-Farbraum. Diese Verluste sind nicht mehr zu korrigieren oder kompensieren. (CMYK steht hier für Cyan, Yellow, Magenta und Schwarz, die Grundfarben des CMYK-Farbraumes.)

Es ist in diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen, dass, wenn Sie Bilder aus Ihrer Digitalkamera oder aus Ihrem Scanner drucken wollen, niemals die Originaldatei RGB im Vierfarbmodus (CMYK) überschreiben sollten, da der RGB-Modus die beste Farbwiedergabe hat und die einmal verloren gegangene Farbinformation sich nicht wieder herstellen lässt.

Der Vorteil unserer Laserausbelichtung auf Fotopapier ist, dass wir genau mit diesen RGB-Daten oder RGB-Bildern arbeiten. Ihre digitalen Fotos müssen also nicht in ein Vierfarbmodus umgewandelt werden, sondern werden so bearbeitet, wie Sie sie aufgenommen haben.

Drei farbige Laser, jeweils ein roter, ein grüner und ein blauer Laser belichten die einzelnen Farbkanäle ihres Bildes übereinander. Diese Belichtungen sind rasterfrei, das bedeutet, wir arbeiten mit einem continuos-tone-Verfahren, der eine bedeutend feinere Farbabstufung und eine deutlich höhere Schärfe als gerasterte Verfahren zulässt.

Die Belichtung erfolgt auf speziell für die Laserbelichtung abgestimmtes Fotopapier, dass anschließend konventionell entwickelt wird. Dieses Fotopapier verhält sich wie die Fotos, die sie von jeher kennen: Bei geeigneten Bedingungen kann Fotopapier Jahrzehnte ohne sichtbaren Verlust gelagert werden. Bei erhöhter UV-Strahlung allerdings, zum Beispiel Bilder, die in sehr hellen Räumen hängen, reduziert sich diese Haltbarkeit jedoch. Aber auch hier übertreffen silberhalogenide Emulsionen (so nennt man Fotopapier) Inkjet-Ausdrucke um ein Vielfaches. Einzige Ausnahme bilden hier pigmentierte Tinten, deren Haltbarkeit an die von Fotopapier heranreicht. Allerdings haben pigmentierte Tinten keine besonders guten Abbildungseigenschaften und werden daher nur in graphischen Bereichen eingesetzt.

Übrigens: Lassen Sie sich vom Begriff "fotografisches Papier" in Zusammenhang mit Inkjet nicht irreführen: Es ist kein echtes Fotopapier. Es sagt lediglich aus, dass es sich um ein Tintenstrahlpapier handelt, das ein Tintenstrahldrucker in guter Qualität bedrucken kann. Es hat also nichts mit der Technologie zu tun, die wir einsetzen.
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Sicherheit
Vertrauliche Handhabung der Daten:
Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Auftragsabwicklung verwendet.

Die übertragenen Bilddaten können von Dritten weder eingesehen noch heruntergeladen werden. Ihre Bilddaten werden sofort nach der Auftragsabwicklung automatisch gelöscht.

Active-X:
Active-X ist ein Modul zur leichteren und komfortableren Datenübertragung. Zur Ausführung wird ein Active-X-control als Plug-in in Ihrem Internetbrowser platziert.

Dazu muss Ihr Internetbrowser so eingestellt werden, dass Active-X eingebunden werden darf: unter dem Menüpunkt "Extras" klicken Sie auf "Internetoptionen" und wählen anschließend im Dialogfenster den Reiter "Sicherheit" aus. Hier klicken Sie auf "Stufe anpassen". Unter "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins" stellen Sie bei "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" und bei "Download von signierten ActiveX-Steuerelementen" jeweils "Aktivieren" ein.
Active-X ist von DCItools zertifiziert und dient ausschließlich der Unterstützung im Datentransfer.

Firewall:
Der xPressLab-Server ist durch eine Firewall gegen unerlaubten Zugriff geschützt.

Virenschutz:
Alle eingehenden Dateien werden unmittelbar auf Virenbefall überprüft. Befallene Daten werden bereinigt.

Verifizierung und Verschlüsselung:
Weiterhin ist es Ihnen möglich, Ihre Bilddateien mit https (secure http) zu übertragen. Bei https wird per Zertifikat geprüft, ob es sich bei xPressLab auch um die angegebene Firma handelt. Eine 128Bit-Verschlüsselung sichert Ihre Datenübertragung zusätzlich.

Um im https-Modus upzuloaden, ändern Sie die Titelzeile http://it.xpresslab... in https://it.xpresslab... um und drücken die Entertaste. Sie müssen also nur ein "s" nach http hinzufügen.

Für die Dauer der Verbindung arbeiten Sie nun im abgesicherten Modus (wie beim Online-Banking).

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Alle angeführten Preise verstehen sich in Euro inclusive 19% MwSt.

aktualisiert am: 21.06.2006