Hier findest du, die bei xPressLAB eingesetzten Techniken, Materialien und kurze Beschreibungen dazu

Fotos bis 30x45

Standardfotos  werden mit 400 dpi auf echtes Fotopapier von Fuji belichtet und entwickelt: Fujicolor Crystal Archive Papier DP2 und HD mit 400 dpi. Das Papier hat eine Stärke von 250 g/qm.

Verfügbare Oberflächen: Glanz, Matt (Luster), silk und Metallic-Pearl

Allgemein: Bei der Belichtung handelt es sich um eine Technik bei der die Bildpunkte mittels Laser oder LCDs auf ein lichtempfindliches Fotopapier belichtet werden (daher der Name). Anschließend wird das belichtete Papier entwickelt, fixiert, stabilisiert und getrocknet. 
Belichtet wird mit einer Auflösung von 300 bzw. 400 dpi (bei uns 400 dpi). Im Gegensatz zum Druck werden die Bildinformationen in RGB aufgelöst. D.H. Der Laser oder die LCD-Leiste belichten in einer bestimmten Reihenfolge die roten, die grünen und die blauen Bildpunkte (nicht zwingend in dieser Reihenfolge). Alle anderen Farben werde aus einer Mischung dieser Grundfarben erzeugt.
Weil es sich um eine additive Mischung handelt (alle Grundfarben zusammen ergeben weiß, nicht schwarz wie bei der subtraktiven Mischung) ist der Farbraum (die Summe aller möglichen Farbabstufungen) bei belichteten Bildern größer als bei gedruckten Bildern. Das trifft allerdings nur in der Theorie zu, wie wir in der Folge noch sehen werden.
Die erste Einschränkung erfolgt durch das Fotopapier. Wenn wir hier von „Fotopapier“ sprechen, meinen wir klassisches, lichtempfindliches Papier, das belichtet und entwickelt werden muss. „Echtes“ Fotopapier hat jedoch technisch bedingte Einschränkungen in der Farbwiedergabe. Das ruht nicht zuletzt daher, dass es sich bei den Farben auf dem Papierbild nicht um echte Pigmente handelt, sondern um sog. Dyes also chemische Verbindungen die erst beim Entwickeln erzeugt werden.
Dieser „Mangel“ schränkt den größeren Farbraum etwas ei

Green-Line-Photos bis 20x30

Green-Line-Photos  werden mit 2400 dpi auf Fotopapier gedruckt.

Das Druckverfahren ist von EPSON zertifiziert. Wir verenden nur Original pigmentierte Tinten von EPSON. Nur diese garantieren extrem lange Haltbarkeit (Länger als bei belichteten Bilder!). Die Farbbrillanz und der Kontrast sind unschlagbar, und liefert, unser Meinung nach, das beste Printergebnis für Bilder, dass derzeit auf dem Markt ist. Gedruckt wir mit 6 Farben der Epson Ultrachrome Pro-Reihe.

Das Papier gibt es in drei verschiedenen Oberflächen: Glanz, Matt (Lustre) und Silk (Seidenraster). Mit 270gr/qm ist es auch etwas  stärker als gewöhnliches Fotopapier. 

Allgemein:

Alle Drucker arbeiten mit dem Farbraum CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key oder Schwarz). Das bedeutet, dass die Farben des Originalbildes, welches im Farbraum RGB generiert wird, in CMYK umgewandelt werden müssen. Diese Umwandlung wird Separation genannt. Leider gibt es keinen allgemeingültigen Standard für diese Umwandlung. D.h. Die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz sind nicht genormt. Die Folge ist einfach zu erraten: je nach Tinte oder Pigment und Druckerkombination ergibt ein und dasselbe Bild unterschiedliche Ergebnisse. Im Offset-Druck behilft man sich mit entsprechenden Standards (Toyo, Euroscala, Japan Color, usw.), die eine gewisse Definition der Farben vorgeben.

Bei Druckern für die Einzelbildausgabe (wie z.B. Desktopdrucker) wird hier ein Umweg eingeschlagen: der Druckertreiber nimmt die zu druckenden Bilder im RGB-Modus an und wandelt diese anschließend mit Hilfe eines eigenen Algorithmus in die entsprechenden Druckfarben um. Das ist auch deshalb notwendig, weil inzwischen ein Großteil der Farbdrucker mit mehr als vier Farben arbeitet und damit die Definitionen für die standardisierten Separationen in CMYK nicht mehr passen würden.
Exakt an diesem Punkt ergibt sich die Überlegenheit der Drucksysteme der neuesten Generation gegenüber dem belichteten Bild.

Indem problematisch darzustellende Farben wie Hellmagenta oder Hellcyan mit eigenen Pigmenten gedruckt werden, können die bis Dato mit den konventionellen Ausbelichtungsverfahren nicht darstellbaren Farben auf diese Weise gedruckt werden (z. B. leuchtendes Rosa, UHU-Gelb oder Grasgrün).

Die Druckauflösung beträgt in der Regel 1200 bis 2400 dpi (je Druckfarbe 300 oder 400 dpi) entspricht also ziemlich genau der Ausgabeauflösung bei Belichtern.

Bildformate und tatsächliche Größen für Fotos

Fotopapier wird von jeher in Inch-Maßen geschnitten. Daraus ergeben sich Maße, die sich nicht genau mit unserem metrischem System decken. Die tatsächlichen Maße in cm sind die Folgenden:

Das Format 9 x 13 ist tatsächlich 8,9 x 12,7 cm
Das Format 10 x 13 ist tatsächlich 10,2 x 13,5 cm
Das Format 10 x 15 ist tatsächlich 10,2 x 15 cm
Das Format 13 x 17 ist tatsächlich 12,7 x 17 cm
Das Format 13 x 18 ist tatsächlich 12,7 x 17,8 cm
Das Format 13 x 19 ist tatsächlich 12,7 x 19,1cm
Das Format 18 x 24 ist tatsächlich 17,8 x 24 cm
Das Format 18 x 27 ist tatsächlich 17,8 x 27 cm
Das Format 20 x 30 ist tatsächlich 20,3 x 30,5 cm
Das Format 20 x 27 ist tatsächlich 20,3 x 27 cm
Das Format 30 x 40 ist tatsächlich 30,5 x 40 cm
Das Format 30 x 45 ist tatsächlich 30,5 x 45 cm

Sonderfotoformate:

Das Format 10 x 20 ist tatsächlich 10,2 x 20,3 cm
Das Format 15 x 20 ist tatsächlich 15,0 x 20,3 cm
Das Format 24 x 30 ist tatsächlich 24,0 x 30,5 cm
Das Format DINA4 ist tatsächlich 21,0 x 29,7 cm

Wichtiger Hinweis zum Motivbeschnitt!

Aus technischen Gründen haben wir eine Beschnitttoleranz von ca. 1,5mm rings um das Bild. Platziere daher bitte wichtige Teile des Motives oder Schriften niemals unmittelbar am Rand, da diese sonst angeschnitten werden können.

Poster-Großbild

Gedruckt mit EPSON SURECOLOR P20000 und EPSON ULTRACHROME PRO ink. Es stehen 3 verschiedene Oberflächen zur auswahl